Forschungskolloquium Vol. 15

„Sehr viel wertvolles Engagement zugunsten einer gemeinsamen Denkwerkstatt. Angenehme wertschätzende Atmosphäre, um persönlichen Anliegen Raum zu schaffen.“

„Die intensive Beschäftigung der Vorstellenden mit ihren Gegenständen, die theoretische Auseinandersetzung und das empirische Material bieten immer wieder die tolle Gelegenheit, sich selbst und das eigene pädagogische Tun und die eigenen Forschungsideen und -projekte inspirieren zu lassen.“

„Toller Austausch! Fragen. Antworten. Neue Fragen“

„Immer wieder spannend, wie sich die Blicke auf unseren Forschungsgegenstand verändern. Über die Jahre erlebe ich, wie Themen, Institutionen, Kunstformen, pädagogische Interaktionen immer wieder anderes fokussiert werden. Das Forschungsfeld entwickelt sich mit uns und durch uns weiter.“

„In einer konstruktiven und fachwissenschaftlich orientierten Atmosphäre wurden sowohl in Forschungsdesign und Begriffe, in Material sowie erste Modellbildungen eingetaucht. Verschiedenste Blickwinkel und Vorerfahrungen der Teilnehmer*innen sowie der wissenschaftlichen Begleitung vertieften und intensivierten den Austausch.“

„Ich habe den Austausch mit den critical Friends als sehr wertschätzend und konstruktiv für die Vorstellenden empfunden. Schön war, dass wir Einblicke in ganz unterschiedliche Projektstadien bekommen haben und ich dadurch auch an meine eigenen Anfangsfragen, Stolpersteine und Wegweiser aus meinem Projekt zurückerinnert wurde bzw. in diesem Rückblick Strukturen und Wege meiner Forschungsarbeit nochmal deutlich werden. Der interdisziplinäre Austausch und die unterschiedlichen Perspektiven auf mein Material waren großartig. In den eigenen eingefahrenen Strukturen und den herkömmlichen Interpretationsgruppen schleicht sich schnell eine Art Routine ein, die für mich nun wieder aufgebrochen wurde.“

In der Abschlussrunde wurde insbesondere die Arbeitsatmosphäre als aufnehmend, offen, wertschätzend und konstruktiv bezeichnet. Das Format bot eine Vielfalt der möglichen Reflexionsformen, vom Übungsvortrag über die Materialdiskussion bis hin zu der Frage: „Wie orientiere ich mich?“. Schon die Vorbereitung auf die Präsentation fokussiert.

Viele der Teilnehmer*innen erhielten während ihres einstündigen Timeslots Impulse zur Weiterarbeit oder wie sie ihre Forschung schärfen können. Auch die Möglichkeit, sich in anderen Forschungen (Themen, Vorgehensweisen…) wieder zu erkennen, sowie eine kollektive Forschungspraxis, welches Buchwissen übersteigt, wurde gelebt.

Das Prinzip des „critical friends“ verbindet, wie ein Nukleus, von dem alles ausgeht, die gemeinsame Vorgehensweise bei der Reflexion der Vorhaben der jeweiligen anderen Forscher*innen. Die Wünsche der präsentierenden Person standen im Vordergrund und das Prinzip der offenen Denkwerkstatt wurde verwirklicht. Wissenschaftlicher Austausch und „Networking“ verbinden sich.

Martina Janßen ist Teilnehmerin des Forschungskolloquiums und forscht in ihrer Dissertation über „Aisthetische Erfahrungen von Kindern in pädagogischen Inszenierungen. Eine responsive Videostudie zur Bildung und Erziehung im Elementarbereich".

Interessierte Doktorand_innen können sich für verfügbare Plätze im Kolloquium unter Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! bewerben. Details zum nächsten Termin veröffentlichen wir in unserem Newsletter und auf der Website.

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