Thema: Der Transformationsraum in künstlerisch-edukativen Projekten im Modellprogramm Kulturagenten für kreative Schulen. Ethnographie der Zusammenarbeit von Pädagog*innen und Künstler*innen an Schulen.

Kurzabstract
In diesem Forschungsvorhaben wird an Hand künstlerisch-edukativer Projekte die Zusammenarbeit von Pädagog*innen und Künstler*innen im Modellprogramm Kulturagenten für kreative Schulen unter der folgenden Fragestellung betrachtet: 
Ausgehend von welchen feldspezifischen und situativen Bedingungen kann das situierte Wissen der Akteur*innen Handlungsspielräume für ein geteiltes künstlerisch-eduktives Selbstverständnis eröffnen und/oder multiplizieren?

Basierend auf drei bis sechs künstlerisch-edukativen Projekten wird mittels narrativ-fokussierter Interviews mit Künstler*innen und mit Pädagog*innen, Protokollen von teilnehmenden Beobachtungen (dichte Beschreibung/ Geertz 1983) sowie weitere Daten wie z.B. Artikel, Anträge der Ansatz der Konstruktivistischen Grounded Theory (KGT/ Charmaz 2006) die Analyse der Daten anleiten. 

Als analytische Struktur zur gegenstandsbezogenen Selektion des Datencorpus dient das triadische Modell Lefebvres: private Ebene der Akteur*innen/ mittlere Ebene der künstlerisch-edukativen Projekte/ globale Ebene der Schule im zeitlichen Verhältnis zu räumlicher Praxis/ Repräsentation des Raums/ Raum der Repräsentation bzw. sozialer Praxis (Lefebvre 2000/ 4. édition)

Die Daten werden an Hand der Konstruktivistischen Grounded Theory analysiert und verdichtet, um eine gegenstandsbezogene Theoretisierung der wesentlichen Konzepte zu formulieren.

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Studienabschluss
Diplom Kulturwissenschaftlerin / Médiatrice Culturelle de l’Art

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