Sarah Kuschel studierte Kulturwissenschaften und ästhetische Praxis in Hildesheim und Nykarleby/Finnland. Sie leitet den Programmbereich Bildende Kunst an der Bundesakademie für Kulturelle Bildung in Wolfenbüttel. Ihre Schwerpunkte und Interessen sind Theorie und Praxis ästhetischer und Kultureller Bildung insbesondere im Bereich der Bildenden Kunst, Biografische Forschung sowie Kulturelle Bildung und Lebensalter. Sie arbeitet in verschiedenen Gremien, wie dem Vorstand der LKJ Niedersachsen oder Jurys etwa beim Deutschen Kinder- und Jugendfilmzentrums Remscheid, mit.

Auswahl an Veröffentlichungen:

Kuschel, Sarah (2019): ba● bildet anders! Angebote ästhetischer und kultureller Bildung der Bundesakademie für Kulturelle Bildung. In: weiter bilden. DIE Zeitschrift für Erwachsenenbildung. S. 43.

Kuschel, Sarah (2017): Künstlerische Prozesse im Fokus. Impulse aus der Kulturellen Bildung für die Jugendsozialarbeit am Beispiel eines Tanzprojektes. In: Kooperationsverbund Jugendsozialarbeit (Hrsg.): Beiträge zur Jugendsozialarbeit Nr. 7/2017. S. 16-25.

Konietzko, Sebastian/ Kuschel, Sarah/ Reinwand-Weiss, Vanessa-Isabelle (Hrsg.) (2017): Von Mythen zu Erkenntnissen? Empirische Forschung in der Kulturellen Bildung. München: kopaed

Kuschel, S. (2017): Kulturagenten als Kooperationsstifte? Präsentation der Ergebnisse der Begleitforschung auf dem Fachtag „Aus Modellprogrammen lernen“ In: Schneider, W. (Hrsg.): Kultur. Politik. Diskurs. Aus Lehre und Forschung des Instituts für Kulturpolitik der Universität Hildesheim. Nr. 17/2017. S. 11-13.

Kuschel, Sarah/Reinwand-Weiss, Vanessa-Isabelle (2016): Ähnliche Praxisformen, unterschiedliche Ziele. Kulturelle Bildung und Soziale Arbeit. In: Sozialmagazin. Die Zeitschrift für Soziale Arbeit. Nr. 1-2/2016. S. 14-22.

Kuschel, Sarah (2015): Ästhetisches Lernen – eine Standortbestimmung. In: Fuchs, M./Braun, T. (Hrsg.): Die Kulturschule und kulturelle Schulentwicklung. Grundlagen, Analysen und Kritik, Band 1 Schultheorie und Schulentwicklung. Weinheim: Juventa/Beltz. S. 26-87.

Kuschel, S. (2015): Potenziale rekonstruktiver Biografieforschung für die Analyse Kultureller Bildungsprozesse. Bedeutung und Wirkungen bildnerischen Gestaltens in der nachberuflichen Phase In: Fink, T. et al. (Hrsg.): Forsch! Innovative Forschungsmethoden für die Kulturelle Bildung. München: Kopaed. S. 35-53.

Kuschel, S. (2015): Sehen lernen – Kulturelle Bildung im Alter. Bedeutung, Wirkungen und Charakteristika von bildnerischem Gestalten in der Sparte Bildende Kunst. In: Medien und Altern. Zeitschrift für Forschung und Praxis, Nr. 6/2015. S. 34-48.

Kuschel, S. (2014): Bildnerisches Gestalten als medialer (Selbst-)Ausdruck im Alter – Der Einbezug visueller Daten in Rekonstruktionen von Bildungsprozessen. In: Hartung, A. et. al. (Hrsg.): Jahrbuch Medienpädagogik 10. Methodologie und Methoden medienpädagogischer Forschung. Wiesbaden: Springer. S. 155-172.

Kuschel, S. (2013): Subjektive Sichtweisen und Gegen-Bilder in Amateurfilmen des Wettbewerbs Video der Generationen. Die Rekonstruktion und Dekonstruktion von Klischee-Vorstellungen über das Alter(n) beim Wettbewerb Video der Generationen. In: Reißmann,W./ Schwender, C. (Hrsg.) Screening Age. Medienbilder – Stereotype – Altersdiskriminierung. München: Kopaed. S. 239-258.

Kuschel, S. (2013): Wie Filmemachen den Dialog zwischen den Generationen fördert. Einblicke in Beiträge des Bundeswettbewerbs „Video der Generationen“. In: Kulturräume. Das Kubia-Magazin Nr. 3/2013. S. 28-30.

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