Um Kultureinrichtungen und im Kulturbereich tätige Freiberufler_innen in dieser Krise zu unterstützen, haben die Bundesregierung sowie Bundesländer bereits umfassende Hilfen zugesagt. Der Deutsche Museumsbund hat Ideen zusammengestellt, wie Museen in der Krise helfen können.

  • Die vielseitigen Kompetenzen der FreiberuflerInnen nutzen und sie nach Möglichkeiten anderweitig beschäftigen.

  • Wo immer möglich Ausfallhonorare für alle FreiberuflerInnen, unabhängig der Höhe des Verdienstausfalls,  gewähren.

  • Freiberufler und Dienstleister, denen Aufträge entzogen werden mussten, nach Möglichkeit bei zukünftigen Aufträgen berücksichtigen.

  • Bei aktuellen Ausstellungsprojekten Solidarität zeigen und sich gegenseitig als Leihnehmer und Leihgeber durch Entgegenkommen unterstützen, indem z.B. Ausstellungen verlängert werden.

  • Sich bei der Entwicklung digitaler Angebote austauschen und unterstützen. Dafür stellt der Deutsche Museumbund unter dem Hashtag #MuseenEntdecken digitale Formate vor und bietet Anregungen und Beispiele.

  • Die Bestände an Schutzausrüstung prüfen, um im Bedarfsfall helfen zu können. Museen haben z.B. für ihre Restaurierungsarbeiten Schutzmasken, Latexhandschuhen und Schutzkitteln. Eventuell gibt es in der Region Anlaufstellen für Materialspenden oder es kann direkt Kontakt zu Krankenhäusern oder Pflegeheimen in der Nähe aufgenommen werden.


Haben Sie weitere Ideen? Der Deutsche Museumsbund freut sich über Anregungen an Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! oder via Twitter.

Zum Beitrag des Deutschen Museumsbundes kommen Sie hier.

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