Claudia Roßkopf studierte Kulturanthropologie, Linguistik und Romanistik in Mainz und Wien. Ihre Abschlussarbeit, »The power of culture. Auswärtige Kulturarbeit zwischen Anspruch und Wirklichkeit«, behandelt Wirkungsmöglichkeiten der Kulturarbeit am Goethe-Institut La Paz, Bolivien. Sie war u.a. am Dokumentationszentrum und Museum über die Migration in Deutschland e.V. und am Deutschen Auswandererhaus. Zuletzt war sie in der GRIMMWELT Kassel zuständig für den Aufbau und das Programm der Bereiche Ausstellung und Vermittlung.

Aktuell arbeitet sie in der Bildung und Vermittlung am Museum Friedland und als wissenschaftliche Mitarbeiterin im Projekt Rez@Kultur für den Forschungsbereich Kulturelle Bildung am Institut für Kulturpolitik der Universität Hildesheim. In diesem Rahmen entsteht ihre Dissertation über Kunstmuseen als Akteure Kultureller Bildung im digitalen Raum. Seit Juli 2018 ist sie verantwortlich für die Geschäftsstelle des Netzwerks Forschung Kulturelle Bildung.